Home Branchen Vereine Marktplatz Foto-Galerien Links News FAQ / Hilfe Stadtportale Suche

Anzeigenmärkte
Kleinanzeigen
Kontaktanzeigen
Stellenanzeigen
Immobilienmarkt
Automobilmarkt
Info/Auskunft
Regionale Infos
Zimmernachweis
Veranstaltungen
Wirtschaft A-Z
Gastronomie A-Z
Vereine A-Z
Ärztesuche A-Z
Interaktiv
Adressbuch
Bildergalerie
Downloads
Links / Surfguide
Forum / Board
Gästebuch
Service & Hilfe
Portalsuche
Websuche
Submit-Service
Newsarchiv
FreeM@iler
Ihre Werbung
  FAQ / Hilfe
Kontakt

Auskunfts-Seiten
Bundes-Telefonbuch mit Produkt- und Dienstleistungssuche
Bundestelefonbuchsuche hier klicken!

Stadtwetter

Telefonauskunft
Telefonauskunft hier klicken


Statistik

Gesamt:

146657
Heute:31
Online:4

 

Immer gefragter - Feng Shui - Lebensräume harmonisch gestalten

Fühlen Sie sich ständig erschöpft und müde? Sind Sie häufig krank oder schlecht gelaunt? Dann kann es sein, dass schlechte Energien durch ihre Wohnung strömen, dass Sie von „unsichtbaren Pfeilen" bombardiert werden oder die Farbe der Wand oder die Anordnung Ihrer Möbel störend auf Ihre gesundheitliche und seelische Verfassung wirken. Mit solchen und ähnlichen Phänomenen beschäftigt sich Feng Shui, eine sehr alte chinesische Kunst und Wissenschaft vom Leben in Harmonie mit der Umgebung. Wie Akupunktur oder Qi Gong ist Feng Shui (übersetzt Wind und Wasser) eine Erfahrungswissenschaft, d.h. sie beruht auf Jahrtausende langen Beobachtungen in der Natur. Die dort erkannten Phänomene und Prinzipien wurden später auf das vom Menschen geschaffene Umfeld übertragen. Bis zum heutigen Tag gehört Feng Shui zum Alltagsleben der Chinesen, z.B. wenn es darum geht, Städte zu entwerfen oder Häuser und Büros zu bauen. Aber auch bei uns stößt die chinesische Harmonielehre auf wachsendes Interesse.
Weil alles miteinander verbunden ist und jedes Ding, jedes lebendige Wesen, jeder Gedanke und jedes Gefühl mit allen anderen in Beziehung steht, verschmilzt Feng Shui die unterschiedlichen Prinzipien aus Landschaft, Architektur, Design, Himmelsrichtungen, Sternenkonstellation und Zeit zu einem umfassenden Gesamtkonzept. Das heißt, die Lage des Hauses, die Form des Daches, die Ausrichtung der Fenster oder die Aufteilung der Räume haben entsprechend der chinesischen Harmonielehre ebenso großen Einfluss darauf, wie wir uns fühlen, wie die verwendeten Materialien und Farben, die Beschaffenheit und der Standort der Möbel oder der Einsatz von Stoffen und Wohnaccessoires.
Entsprechend der chinesischen Sicht des Universums werden auch im Feng Shui alle Dinge dieser Erde fünf sogenannten „Grundelementen" zugeordnet, nämlich Feuer, Metall, Erde, Holz und Wasser. Jedes dieser Elemente repräsentiert eine bestimmte „Gemütsverfassung" und ist wiederum bestimmten Himmelsrichtungen, Jahreszeiten, Formen, Farben und Energierichtungen zugeordnet. Und weil sich die jeweiligen Elemente wechselseitig und zyklisch beeinflussen (z.B. Feuer verbrennt Holz zu Asche, die sich mit Erde verbindet usw. ), können sie sowohl zur Stärkung als auch zur Schwächung eines bestimmten Zustandes beitragen bzw. aktiv eingesetzt werden. Deshalb muss schon beim Bau eines Hauses, aber auch bei der Inneneinrichtung streng darauf geachtet werden, dass die Formen und Materialien in einem förderlichen produktiven Verhältnis zueinander stehen und nicht etwa in einem destruktiven blockierenden.

Feng Shui geht also davon aus, dass die Energien, die wir in unserer Umgebung vorfinden, genutzt und geleitet werden sollen. Der alles durchströmende positive Energiefluss heißt Chi. Er fördert nach Erkenntnissen des Feng-Shui Entspannung, ein harmonisches Zusammenleben, Wachstum, Gesundheit, Glück und auch Wohlstand. Ungünstige Energieflüsse (Sha-Chi), so die Lehre, wirken dagegen kontraproduktiv, ermüdend und im schlimmsten Fall auch krankmachend. Denn je niedriger der Gehalt an positiver Energie in einem Raum, desto stärker wird den Bewohnern ihre eigene Energie, ihre Kraft entzogen. Niedrige kosmische Energie bewirke außerdem, dass Giftstoffe im Körper nicht mehr ausreichend abgebaut werden können, was nicht nur zu Kraftlosigkeit und Depressionen, sondern auf Dauer auch zu schweren organischen Schäden führen könne. Besonders gefürchtet sind im Feng Shui die sogenannten „geheime Pfeile", schlechte Energien, die von Spitzen, Ecken und scharfen Kanten ausgehen können, und Menschen, auf die diese Pfeile gerichtet sind, auf Dauer ernsthaft schädigen können. Durch gezielte Eingriffe in die Umgebung will Feng Shui nun dazu verhelfen, dass das Chi ungehindert durch Wohn- und Lebensraume strömen kann, und negative Energien abgebaut oder zumindest „umgelenkt" werden.
Wenngleich also der eigene Lebensraum wahrscheinlich nie vollkommen ideal nach Feng Shui Gesichtspunkten gestaltet werden kann, besteht die Kunst nicht zuletzt darin, mit den gegebenen Verhältnissen zurecht zu kommen und durch relativ kleine „Tricks" schädliche Einflüsse zu neutralisieren und positive anzuziehen. Es geht also vor allem darum, durch die Anordnung von Möbeln, die Auswahl geeigneter Farben und die Verwendung sogenannter Feng-Shui-Hilfsmittel wie Springbrunnen, Windspiele, Spiegel, Paravents, Kristalle oder Pflanzen größere Mengen Chi anzuziehen und dafür zu sorgen, dass sich die vitalisierenden Strömungen ungehindert und in sanften Kurven bewegen können. Denn nach Auffassung des Feng Shui führen geschwungene Wege Chi mit sich, gerade hingegen das schädliche Sha-Chi. Hohes Chi entsteht also dann, wenn der Energiefluss ungehindert in den Raum hineinströmen, sich dort in kreisender fließender Bewegung anreichern und wieder ungehindert hinausströmen kann. Wichtig ist, das er nicht zum Stillstand kommt oder durch Kanten gebrochen wird. Ungünstige architektonische Vorgaben wie z.B. schnurgerade Korridore müssen im Feng Shui deshalb durch gezielte Maßnahmen, z.B. das Aufstellen von Pflanzen, in geschwungene verwandelt werden. Mit Hilfe von Bergkristallen und Windspielen am Fenster soll ein zu schnelles Entweichen von Chi verhindert werden. Von scharfen Kanten und Spitzen ausgehende negative „Energiepfeile" lassen sich, sofern die Kanten nicht beseitigt werden können, möglicherweise durch Paravents abschirmen. Auch Spiegel – möglichst rund oder achteckig - sind im Feng Shui ein häufig eingesetztes Mittel, um schädliches Sha-Chi abzuwehren. Wasserspiele, Aquarien, Zimmerbrunnen und notfalls sogar Bilder von Wasserfällen tragen nach den Regeln des Feng Shui ganz besonders dazu bei, einen Raum mit positiver Energie zu beleben. Orangerote Fischchen gelten im China ferner als Glückssymbol.
Neben der Auswahl bestimmter, der persönlichen Konstellation und dem Zweck des Raumes dienender Farben und Materialien, einer guten Beleuchtung und geeigneter Hilfsmittel, spielen im Feng Shui auch Nummern und Maße von Wänden, Türen, Fenstern oder Möbeln eine große Rolle. So gilt es nach chinesischer Tradition bestimmte Zahlen (z.B. bei der Anzahl von Essstühlen) zu vermeiden, während andere möglichst oft verwendet werden sollen. Als Negativzahlen gelten z.B. die Vier und die Dreizehn, weil sie Tod sybolisieren. Als positiv werden dagegen die Zwölf (bedeutet Leben) und insbesondere die Zahl Acht gewertet, die liegend das Symbol der Unendlichkeit darstellt. Ferner wird im traditionellen Feng Shui jedem Abschnitt eines Längenmaßes eine bestimmte Bedeutungen zugeordnet, z.B. von 0 bis 5,4 cm Reichtum, von 5,5 bis 10,7 cm Krankheit oder von 37,6 bis 42,9 cm Kraft. Demzufolge sollten die Maße einer Schreibtischplatte wenn möglich der Bedeutung „gutes Gelingen" angepasst werden und nicht etwa der von „Krankheit". Schließlich gelten natürlich für unterschiedliche Räume unterschiedliche Kriterien: So ist in einem Schlafzimmer ein eher entspannendes und regenerierendes Raumklima erwünscht, im Wohnzimmer dagegen ein vitalisierendes, was durch geeignete Maßnahmen gefördert werden kann.
Regeln für ein gutes Feng Shui
Schlafen oder sitzen Sie möglichst nicht direkt zwischen Tür und Fenster oder zwei Türen.
Achten Sie darauf, das keine scharfen Kanten oder spitzen Ecken von Schränken, Sideboards oder anderen Gegenständen auf das Bett, den Schreibtisch oder die Couchgarnitur zeigen.
Suchen Sie sich wenn möglich zum Sitzen und Arbeiten den Platz im Raum, von dem aus Sie alle Türen und das Geschehen im Raum im Blick haben („Power Position").
Sorgen Sie dafür, dass im Wohnzimmer alle Familienglieder – also auch die Kinder - einen eigenen Platz haben, an dem sie sich besonders wohl fühlen.
Legen Sie Teppiche immer so aus, dass Lage und Muster zum zentralen Punkt des Raumes führen und nicht etwa in eine andere Richtung.
Sorgen Sie für eine optimale Beleuchtung aller Räume.
Bevorzugen Sie Pflanzen mit runden anstelle von spitzen Blättern.
Lüften Sie regelmäßig alle Räume und heizen Sie nicht zu viel.
Innerhalb der Wohnung sollte das Schlafzimmer möglichst nicht neben der Küche, der Toilette oder dem Bad liegen, da der Energiesog des abfließenden Wassers das Chi des Schlafenden mitziehen könnte. In Kopfnähe fließendes Wasser stört den Schlaf stark.
Sorgen Sie mit Hilfe von Wasserspielen, Aquarien oder Zimmerbrunnen für ein gutes Raumklima.
Obwohl sich einige Feng-Shui-Regeln und -Hilfsmittel durchaus übergreifend und relativ einfach anwenden lassen, kommt es nach Auffassung von Feng-Shui-Experten vor allem auf die individuellen Wohn- und Lebensverhältnisse und eine sorgfältige und exakt abgestimmte Planung und Auswahl der jeweiligen Maßnahmen an. Immer mehr Architekten, Baufirmen und Innenarchitekten, aber auch Beleuchtungsdesigner, Möbelhersteller, Garten- und Landschaftsarchitekten haben sich auf das wachsende Interesse ihrer Kunden an der asiatischen Harmonielehre eingestellt und Feng Shui-Aspekte in ihre Arbeit aufgenommen. Darüber hinaus bieten auch spezielle Feng-Shui-Berater ihre Dienstleistungen an – von der energetischen Messung bis hin zum Möbelkauf.
Während also die einen Feng Shui als fremdländischen Hokuspokus und abergläubischen Unfug bezeichnen, schwören andere auf die gesundheitsfördernden Wirkungen von Feng Shui sowohl im Privat- als auch im Geschäftsleben. Und in der Tat haben viele praktische Beispiele gezeigt, dass Blockaden, Beschwerden und Probleme mit Hilfe geeigneter Feng-Shui-Eingriffe nachhaltig beseitigt werden konnten – zumal zahlreiche Vorschläge und Regeln natürlich auch ohne das Studium östlicher Weisheiten, sondern allein mit etwas „gesundem Menschenverstand" nachvollziehbar sind.
Weiterführender Link zu diesem Thema: [Feng Shui]

Nachricht vom 11.8.08 12:08

Startseite wählen Favoriten hinzufügen Kontakt Banner Seite empfehlen Impressum AGBs Haftung Red.

Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 09. September 2010

Regional- und Stadtportalsoftwarelösung